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Simply4emotions

Spielbasierte Lernberichte

Die wichtigsten Ergebnisse sind die Übersichtsberichte über spielbasiertes Lernen (Simulationsspiel) und die Theorien und Modelle der emotionalen Selbstregulierung für Angehörige der Gesundheitsberufe, die als Ausgangspunkt für die Formulierung von Szenarien dienen werden, die an ein Simulationsspiel angepasst werden können.

Digital-physikalische Simulationsspiel

Das Projekt zielt darauf ab, ein physisches und digitales Simulationsspiel zu entwickeln, das von entsprechenden Materialien und Anleitungen begleitet wird und in mehreren Sprachen verfügbar ist. Das übergreifende Ziel ist die Entwicklung, Erprobung und Umsetzung dieses Spiels auf der Grundlage des theoretischen Rahmens der emotionalen Selbstregulierung. Zu den spezifischen Zielen gehören die Gewährleistung eines niedrigschwelligen Zugangs, eine hohe Benutzerfreundlichkeit und eine weite Verbreitung. Das Simulationsspiel wird Fachkräften des Gesundheitswesens sowohl in physischer als auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt und als öffentlich zugängliche Open Educational Resources (OER) konzipiert. Der Zugang zum Spielmaterial und zum digitalen Format kann über die Projekt-Homepage erleichtert werden, was der Verpflichtung zu offener Bildung entspricht. Das digitale Format soll mit verschiedenen mobilen Geräten kompatibel sein, und beide Formate werden in den Landessprachen der Projektpartner verfügbar sein.

Spielregeln

 Didaktisches Konzept

Es handelt sich um ein didaktisches Rahmenkonzept in Form einer Handreichung, das als Open Educational Resource (OER) zur Verfügung gestellt wird und somit einer breiten Vielfalt von Einrichtungen im Gesundheitswesen und darüber hinaus zugänglich ist. Diese Einrichtungen erhalten Zugang zum Simulationsspiel und finden darin Empfehlungen zur weiteren didaktischen Einbettung des Themas. Die Handreichung unterstützt Institutionen im Gesundheitsbereich dabei, das Spiel in ihre Lehrveranstaltungen oder Fortbildungen zu integrieren, wodurch das Thema der emotionalen Selbstregulation in Curricula bzw. Ausbildungskonzepte aufgenommen wird. Dies trägt zu einem besseren Verständnis der emotionalen Selbstregulation als Bewältigungsstrategie im anspruchsvollen und belastenden Arbeitsumfeld von Gesundheitsfachkräften bei und soll langfristig dazu beitragen, Burnout zu reduzieren sowie dem vorzeitigen Ausscheiden von Fachkräften aus dem Gesundheitsberuf entgegenzuwirken.